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UTM-Parameter

UTM-Parameter sind kleine Text-Anhängsel an einer Web-Adresse, mit denen du nachverfolgst, woher deine Besucher kommen. Sie machen aus einem gewöhnlichen Link einen „markierten“ Link, den Analyse-Werkzeuge eindeutig einer Quelle zuordnen können.

Wofür man sie braucht

Ohne solche Markierungen weißt du zwar, dass Leute auf deiner Seite landen – aber nicht, ob sie aus deinem Newsletter, einem Instagram-Post oder einer Anzeige kamen. Genau diese Lücke schließen UTM-Parameter. Ein markierter Link sieht zum Beispiel so aus: deine-seite.de/angebot?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=sommer.

Die Bausteine im Einsatz

Drei Angaben nutzt fast jeder: utm_source nennt die Quelle (etwa „newsletter“ oder „google“), utm_medium den Kanal-Typ (etwa „email“ oder „cpc“ für bezahlte Klicks) und utm_campaign die Kampagne, zu der der Link gehört. Zwei weitere sind optional: utm_term für einzelne Suchbegriffe und utm_content, um verschiedene Varianten desselben Links zu unterscheiden.

In einem Werkzeug wie Google Analytics tauchen diese Werte dann sauber getrennt auf. So siehst du auf einen Blick, welcher Kanal wirklich Besucher und Anfragen bringt – und wo sich der Aufwand lohnt. Der große Vorteil: Du legst die Parameter selbst fest, ganz ohne Programmierkenntnisse. Ein kostenloser „Campaign URL Builder“ hilft beim Zusammenbauen. Wichtig ist nur eine einheitliche Schreibweise, denn „Newsletter“ und „newsletter“ zählt die Statistik als zwei verschiedene Quellen.

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