„Sag mir, mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist.“ Nach diesem Verfahren funktioniert auch das Page Ranking von Google, das anhand von Links und dem „Wert“ einer Seite Rückschlüsse auf die verlinkte Seite zieht. Diese als Backlinks bekannten Verweise haben also direkten Einfluss auf die Stelle, in der eine Homepage in den Suchergebnissen gelistet wird. Weiterlesen

Ein Abmahn-Disclaimer, der auf einer Webseite kostenpflichtigen Abmahnungen ohne vorherigen Kontakt widerspricht, ist zwar nicht rechtswidrig. Er birgt jedoch Gefahren, falls der Verwender selbst Wettbewerber ohne Vorabkontakt abmahnen möchte, denn dies wäre widersprüchlich und verstieße gegen den Treu-und-Glauben-Grundsatz des Bürgerlichen Gesetzbuches. Darauf wies das Oberlandesgericht Hamm in einem unlängst erlassenen Urteil hin. Weiterlesen

Facebook kündigte schon länger die Umstellung des größten sozialen Netzwerkes der Welt auf das Timeline-Prinzip an. Auf diese Weise kann jeder Nutzer, können also auch Unternehmen eine Chronik über sich anlegen. Die Timeline wurde zwar heftig diskutiert und auch kritisiert, bringt jedoch gerade im Unternehmensbereich viele Vorteile. Denn dass Unternehmen ihre Chronik auf ihrer Homepage darstellen, wird allgemein erwartet. Inwieweit private Nutzer sich in ihrer Timeline verewigen (im wahrsten Sinne des Wortes, Löschen ist wie immer schwierig), bleibt der persönlichen Verantwortung überlassen. Weiterlesen

Die SEO Trends 2012 sind durch drei wesentliche Hauptströmungen gekennzeichnet, wobei es zahllose Untertrends und relevante Entwicklungen gibt, die momentan (Februar 2012) im Entstehen begriffen sind. Als unumstößlich kann der Einfluss von Social Media auf das SEO-Geschehen gelten, die Optimierung für mobile Geräte und die Notwendigkeit strikter White Hat SEO beim Backlinkaufbau. Cloaking ist zwar (überwiegend) längst Geschichte, doch auch gekaufte/gemietete Links, gekaufte Fans auf Facebook und gekaufte Blogger sind „mit Vorsicht zu genießen“.
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Sämtliche öffentlich zugänglichen Publikationen, die auch gewerblichen Zwecken dienen (können), müssen ein Impressum enthalten. Das gilt für kommerzielle Webseiten seit der Nutzung des Internets als Selbstverständlichkeit, eine Diskussion kommt nun hinsichtlich der Facebook-Fanpages und anderer Seiten in sozialen Netzwerken auf, beispielsweise in Xing „Über mich“ oder bei Google+ und Linkedin. Es sei vorab auf den Punkt gebracht, dass ein Verzicht auf das Impressum Abmahnungen nach sich ziehen kann und auch aus rein geschäftlicher Sicht als äußerst unklug erscheint. Potenzielle Geschäftspartner und Kunden schauen viel eher nach dem Impressum, als die Anbieter glauben, manchmal geht der erste Blick dorthin. Weiterlesen

Marketing auf Facebook gilt Ende des Jahres 2011 als unverzichtbares Mittel für Unternehmen, um sich im Social Media Bereich zu positionieren. Nach einer im Herbst 2011 durchgeführten Umfrage des BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) nutzen inzwischen 74 Prozent aller deutschen Unternehmen die Plattform für ihre Aktivitäten im Social Web, 85 Prozent planen, ihre diesbezüglichen Budgets im Jahr 2012 nochmals deutlich zu erhöhen. Allerdings gibt es dabei einige juristische Hintergründe zu beachten. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle aufzeigen, wie eine rechtssichere Facebook-Page aufgebaut wird.

Einhaltung der Markenrechte auf Facebook

Schon bei der Einrichtung einer Facebook-Unternehmensseite ist die Namenswahl zu beachten. Wir finden für Sie einen Namen, der sowohl Ihre Marketingbemühungen wirkungsvoll unterstützt als auch keine fremden Namensrechte verletzt. Hier ist Vorsicht geboten, es drohen Unterlassungsansprüche nach § 12 BGB (Namensrecht) oder nach den §§ 14, 15 des Markengesetzes. Zudem benötigt eine rechtssichere Facebook-Page ein Impressum wie jeder Internetauftritt, sie unterliegt ebenso den §§ 5 Telemediengesetz und 55 RStV (Rundfunkstaatsvertrag). Rechtssicher ist ein Impressum nach aktuellen Gerichtsentscheidungen, wenn es nach zwei Klicks aufzufinden ist. Wir richten Ihnen das Impressum rechtssicher unter dem Facebook-Punkt „Info“ oder per Link zu Ihrer Webseite ein.

Ihre Aktivitäten auf Facebook

Für das Marketing im sozialen Netzwerk haben sich verschiedene Aktivitäten hervorragend bewährt. Dazu gehören Gewinnspiele, Fotos und Blogbeiträge, auch von eigenen Mitarbeitern. Bezüglich der Gewinnspiele gibt es allgemeine und Facebook-Richtlinien, die zu beachten sind. Diese werden durch das soziale Netzwerk umfangreich kommuniziert, allerdings sind sie nicht ohne Weiteres zu finden. Überlassen Sie uns die Einrichtung Ihrer Gewinnspiel-Ideen auf juristisch wasserdichte Weise. Ebenso schlagen wir Ihnen geeignete Bilder vor und prüfen dafür die Nutzungsrechte, wenn Sie nicht eigene Bilder bereitstellen, sondern auf umfangreiche Dateien zugreifen möchten. Auch das Einstellen von Bildern Ihrer Angestellten – wenn diese etwa als Blogger auf Ihrer Facebook-Seite in Erscheinung treten – ist nur so lange durch den § 22 KunstUrhG abgedeckt, wie ein vertragliches Dienstverhältnis besteht. Sollte dieses beendet werden, muss der Angestellte seine Einwilligung für die weitere Nutzung seines Bildes erteilen – oder Sie müssen es löschen.

Wenn Sie Ihren Facebook-Auftritt für Ihr Marketing nutzen, benötigen Sie Inhalte, Inhalte und nochmals Inhalte. Für eine rechtssichere Facebook-Page müssen diese sachlich korrekt sein, dürfen Wettbewerber zwar kritisieren, aber nicht schmähen, und müssen im Falle von Werbebotschaften mit exakten Angaben nach § 1 der Preisangabenverordnung versehen werden. Für Blogbeiträge Ihrer eigenen Mitarbeiter stellen wir Ihnen Social Media Guidelines zur Verfügung, die Sie im Unternehmen verteilen sollten, bevor fleißig durch eigene Angestellte auf Ihrer Facebook-Seite gebloggt wird. Denn nicht jede Mitarbeiterkommunikation ist zwangsläufig ein Gewinn für Ihr Unternehmen – egal ob sie einen positiven oder einen negativen Grundton enthält. Wir erläutern Ihnen gern, wie Sie das Social Web für eine wirklich authentische, dabei grundlegend positive Kommunikation mit Ihrer Zielgruppe nutzen.

Beim Affiliate Marketing werben Webseitenbetreiber, die sogenannten Affiliates, für Produkte oder Dienstleistungen eines Anbieters und werden mittels verschiedener Abrechnungsmodelle für die Reaktion auf die von ihnen geschaltete Werbung vergütet. Es sind im Affiliate Marketing grundsätzlich zwei Parteien Partner, die Affiliates, die auch Publisher genannt werden, weil sie die Werbung publizieren, und die vertreibenden Händler, die Merchants. Allerdings gibt es Agenturen, die beide Seiten zusammenführen, was auch Sinn macht. Für beide Seiten ergibt sich daraus eine große Vielzahl an Partnermöglichkeiten. Weiterlesen

Auf Google+, dem sozialen Netzwerk der Suchmaschine, können sich Nutzer seit dem 20. September 2011 auch ohne Einladung durch ein anderes Mitglied registrieren, diese Bedingung hatte vorher seit der Startphase seit dem 28.06.2011 geherrscht. Das Mindestalter wurde nun auf 18 Jahre angehoben, soll aber auf 13 Jahre reduziert werden. Damit könnte Google+ zur direkten Facebook-Konkurrenz heranwachsen – wenn die Fehler des Social-Network-Giganten vermieden werden.
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Bannerwerbung übermittelt im Internet gleichzeitig Informationen, dient als Displaywerbung dem Verkauf und ermöglicht die Interaktion zwischen Konsumenten, Händlern und den beteiligten Webmastern. Zusätzlich entsteht durch die Displaywerbung Spaß und Unterhaltung.
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SEO Tools sind diejenigen Werkzeuge für Suchmaschinenoptimierer und Webmaster, die es ermöglichen, alle nötigen Informationen über Webseiten – die eigene und auch die von Wettbewerbern – zu ermitteln. Dabei geht es um das Ranking von Seiten und sehr stark um wichtige Keywords, die von Nutzern im Zusammenhang mit bestimmten Suchen genutzt werden.
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