Ist ein Chatbot gleichbedeutend mit einer großartige Kundenerfahrung?

Chatbot kann als eine Computersoftware definiert werden, die die Konversation mit den realen Personen anregen soll.Chatbot kann für einen großartigen Kundenservice sehr nützlich sein, aber schlecht aufgesetzte Chatbots können für die Besucher manchmal sehr ärgerlich sein. Die Investitionen in Chatbots steigen enorm. Facebook hat kürzlich angekündigt, große Technologien für künstliche Intelligenz in seinem System einzusetzen.

Facebook versucht derzeit alles, um seine Kunden und Marken in Kontakt zu bringen, deren Präsenz in den sozialen Medien sichtbar ist. Chatbot hat auch das Potenzial, eine große Hilfe für Entwickler zu sein. ich werde im nächsten Teil des Artikels seinen Teil dazu beitragen, eine großartige Customer Experience zu bieten.

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Google AdWords verdoppelt die Anzahl der Sitelinks auf Suchanzeigen

Mit dem neuen Sitelinks-Format für Google AdWords können Sie jetzt bis zu 8 Sitelinks in Ihren Anzeigen haben.

Vor ein paar Wochen hat Google das Look & Feel der AdWords Sitelinks überarbeitet, um sie zu einem Karussell-tappable-Format zu machen. Aber mit dieser Änderung hat Google auch die Anzahl der Sitelinks verdoppelt, die Sie auf Ihren AdWords-Suchanzeigen von vier bis acht anzeigen können.

Die aktualisierte Hilfe-Dokumentation zu sagen, dass auf mobilen Geräten würde es „zeigen bis zu 4 Links“ und jetzt liest es „es kann bis zu 8 Links“ auf mobilen Geräten.

Google überprüft Schemarichtlinien, um vulgäre oder profane Sprache zu verbieten

Stellen Sie sicher, dass Ihre Bewertungen keine profane oder vulgären Sprache enthalten. Wenn sie dies tun, kann Google Ihre Überprüfung Rich Snippets entfernen

 

Google hat die Richtlinien für das Überprüfungsschema geändert, um die Verwendung von Schemata für Rezensionen zu verbieten, die Profanität und vulgäre Sprache enthalten.

Der neue Richtlinienabschnitt fügte eine Linie hinzu, die liest, „Profanität und vulgärer Sprache sind verboten. Fügen Sie keine Bewertungen mit vulgärer oder profaner Sprache ein. „

Dies bedeutet, dass, wenn Sie markieren Sie Ihre Bewertungen mit Schema für Google und einige der Bewertungen enthalten Profanität und vulgäre Sprache, müssen Sie diese Bewertungen von Ihrer Website entfernen oder entfernen Sie das Schema.

Da Bewertungen von Ihren Benutzern hinterlassen werden, kann es bedeuten, dass Sie sicherstellen müssen, Ihre internen Qualitätskontrollen anzupassen, um sicherzustellen, dass alte und neue Bewertungen keine solche Sprache enthalten.

Wenn Sie in Ihren Bewertungen Profanität und vulgäre Sprache zulassen, behält sich Google das Recht vor, Ihre umfangreichen Snippets aus den Suchergebnissen zu entfernen.

Google Index-Status in der Search Console funktioniert nicht – Bekanntmachung von Google

Wie am 20. August 2016 in Searchengineland.com zu lesen war, hat Google bekannt gegeben, dass der Index-Status in der Search Console (früher Webmastertools) nicht zuverlässig funktioniert.

Wenn Sie sich also wundern, warum, trotz neu erstellten Seiten, offenbar keine neuen Seiten in der Console auftauchen, hier ist die Antwort.

Viele SEO – Unternehmen dokumentieren Ihren Kunden anhand dieser Auswertung, wieviele neue Seiten bei Google im Index aufgenommen worden sind. Es wird eine Siteamp.xml an die Suchmaschine gesendet, um die Aufnahme von neuen Seiten Ihres Internetauftritts zu beschleunigen.

Da bis zum jetztigen Zeitpunkt keine zuverlässige Information vorliegt, wann der Fehler behoben ist, ist es zielführend mittels „site:“ – Suchanfrage den Status der indexierten Seiten zu prüfen (z. B.: site:http://www.zoom-internetagentur.com).

 

Gerne helfen wir Ihnen weiter, wenn Sie weitere Fragen zu diesem und anderen Themen des Online-Marketings haben.

Google straft Websites mit unnatürlichen Links ab

Letztes Wochenende wurde vom Google Team mal wieder Seiten mit „unnatürlich ausgehenden Links“ unter die Lupe genommen. Hier wurden Seite, die speziell dafür ausgerichtet sind, die Suchergebnisse zu manipulieren, abgesstraft.  Aber dies ist ja so nichts Neues.
Eine solche E-Mail versendet Google an die Webmaster:

 

 

Der Kauf von Links oder die Teilnahme an Link-Programmen, um den PageRank zu manipulieren ist ein klarer Verstoß gegen die Richtlinien für Webmaster von Google.

Was ist zu tun?

Melden Sie sich in Ihrem Search Console – Konto an. Wenn Sie diese Mitteilung haben, sollten Sie aktiv werden. In der Nachricht stehen Hinweise, wie Sie weiter vorgehen müssen (siehe obere Abbildung.)

Da es sich ja um eine manuelle Maßnahme seitens des Google Teams handelt, wurden bis jetzt nur ein paar eingehende Link Benachrichtigung über eine Abstrafung an diesem Wochenende gesehen. So ist es noch zu früh zu sagen, mit welchen ganz konkreten Auswirkungen für die Website – Betreiber zu rechnen ist. So liegt die Vermutung nahe, dass Google, wenn überhaupt, Links von diesen Seiten vertraut, was einen erheblichen Rankingverlust der betroffenen Seiten zur Folge hat.

Google hat diese Abstrafung bis jetzt noch nicht kommentiert.

Aus unserer Praxis

In der Vergangenheit hatte Google ja zwei große Linknetzwerke aufgespürt und die Seiten, welche über diese Portale Links gekauft hatten, bekamen einen ordentlichen Penalty. Auch einer unserer Kunden war damals betroffen. Trotz unserer vorherigen Warnungen hatte der Kunde diese Links nicht rechtzeitig storniert. Die Auswirkungen waren katastrophal: von ca. 1.500 Besuchern pro Tag kamen durch die Rankingverluste nur noch ca. 350 – 500 Besucher auf die Website des Unternehmens. Der finanzielle Schaden war so erheblich, dass das Unternehmen sofort das Budget für Google AdWords anheben musste, um dass noch ausreichend Kundschaft zu ihnen kam. Es dauerte mehrere Wochen und jede Menge Arbeit, bis Google die Bereinigung der Seite akzeptiert hat und die Rankings sich wieder erholten.

Facebook ist nicht länger das meistgenutzte soziale Netzwerk

Wohin führt der Weg von Facebook? Ist das Sociale Netzwerk am Ende? Sicher ist, dass Facebook keineswegs mehr die Nr. 1 bei den meistgenutzen Sociale Medien ist. Abgelöst wurde Facebook von YouTube, das anteilig bei 88 % im Ranking liegt.

Talfahrt vom Media-Riesen Facebook?

Es zeichnet sich ab, dass sich der Abwärtstrend bei Facebook festigt. Es ist die niedrigste Quote die Facebook aufweist seit 2012. An die erste Stelle ist YouTube nachgerutscht, dessen Anteil leicht ausgebaut wurde und mit 88 % nun auf Platz eins liegt. Dieses Ergebnis wurde durch den Social-Media-Atlas 2015/2016 ausgewiesen, dazu wurde das Ergebnis von den in der Freizeit genutzten socialen Medien herangezogen. Allerdings befindet sich Facebook schon seit längerem auf der Talfahrt nach unten. Es sind die aktiven Nutzer die den Rückwärtstrend prägen. Waren es 2012 noch 58 % der aktiven Nutzer, die Beiträge und Kommentare, aber auch Bilder und Videos eingestellt haben, so liegt der Anteil 2014 nur noch bei 38%, zwischenzeitlich ist er noch einmal gesunken, auf 34 % der Social-Media-Nutzer der aktiven im medialen Bereich . Den Rest stellen die sogenannten Lurker her, die einfach nur mal vorbeischauen, aber nicht aktiv agieren.

Auch Rückgang bei den Lurkern

Facebook konnte bisher den Abwärtstrend der aktiven Nutzer durch vermehrte Lurker ausgleichen. Aber im vergangenen Jahr zeigte sich auch bei diesen ein Abwärtstrend. 2014 sahen sich nur noch 55 & der Social-Media-Nutzer bei Facebook Deutschland um, in 2015 waren es nur noch 53 %. Das ergibt ein Gesamtergebnis beim Rückwärtstrend von 93 % auf 87 %. Diese Entwicklung sei absehbar gewesen, so ein Experte der Social-Media. Soziale Netzwerke erhalten ihr Leben durch den user-generierten Inhalt. Je weniger User das sociale Netzwerk besuchen und aktiv werden, umso unattraktiver finden das auch passive Nutzer. Der Experte ist der Meinung, dass sich der Rückwärtstrend weiter nach unten bewegt. Für diese Studie wurden insgesamt 3518 Personen, weiblich und männlich befragt. Der befragte Alter lag bei 14 Jahren.
Facebook setzt der Studie gegenüber andere Zahlen. Die Schätzungen des Media-Atlases seien nur sehr vage und seien keinesfalls mit den wirklichen Entwicklungen übereinstimmend.

Trotz alledem sind Zukunftsvisionen bei Facebook real

Selbst wenn die angegeben Zahlen erschreckend sind, so steht Facebook mit weltweit 1,5 Milliarden Nutzern immer noch an erster Stelle. Dem Facebook-Erfinder Mark Zuckerberg scheint dieser Abwärtstrend nichts auszumachen, denn er hat große Pläne die er zukünftig umsetzen wird. Er hat die Vision, dass Facebook eine Plattform wird, die man nicht mehr zu verlassen braucht, weil sich komplett alles, was im Internet getan wird, über Dienste von Facebook ausführen kann. In unseren Entwicklungsländern steht Facebook mit seiner Initiative Internet org.de im Fokus vieler Menschen, denen ein super günstiger und teilweise auch kostenloser Internetzugang angeboten wird, zwar in erster Linie zu Facebook-Angeboten, aber immerhin. Es gab natürlich massive Proteste von anderen Diensten, die aber jetzt ihre Dienste ebenso anbieten können, sofern sie datensparsam sind.
Gerade weil Facebook weltweit bekannt ist, kommt auch viel Kritik für das Sociale Netzwerk. Auch im Hinblick darauf, dass das Netzwerk Interesse am Verhalten ihrer Nutzer zeigt und auch Internet-Nutzer trackt, die gar keine Mitglieder mehr sind oder noch nie waren.

Online Marketing Trends 2016

Die Präsenz in der digitalen Welt wird für alle, die eine Botschaft, ein Produkt oder eine Dienstleistung, so effektiv wie möglich übermitteln wollen, immer wichtiger. Dabei ändern sich die Anforderungen an einen gekonnten Marketingauftritt im Netz regelmäßig. Verantwortlich dafür sind neue Gewohnheiten der User, Suchmaschinenalgorithmen und Trends der Gesellschaft.

Ein guter Marketingplan setzt sich aus mehr als einem Segment zusammen. Worauf kommt es zwischen der Nutzung auf verschiedenen Endgeräten und dem guten Googleranking im Jahr 2016 an? Was sind die Online Marketing Trends 2016?
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