fbpx

Stellen Sie sicher, dass Ihre Bewertungen keine profane oder vulgären Sprache enthalten. Wenn sie dies tun, kann Google Ihre Überprüfung Rich Snippets entfernen

 

Google hat die Richtlinien für das Überprüfungsschema geändert, um die Verwendung von Schemata für Rezensionen zu verbieten, die Profanität und vulgäre Sprache enthalten.

Der neue Richtlinienabschnitt fügte eine Linie hinzu, die liest, „Profanität und vulgärer Sprache sind verboten. Fügen Sie keine Bewertungen mit vulgärer oder profaner Sprache ein. „

Dies bedeutet, dass, wenn Sie markieren Sie Ihre Bewertungen mit Schema für Google und einige der Bewertungen enthalten Profanität und vulgäre Sprache, müssen Sie diese Bewertungen von Ihrer Website entfernen oder entfernen Sie das Schema.

Da Bewertungen von Ihren Benutzern hinterlassen werden, kann es bedeuten, dass Sie sicherstellen müssen, Ihre internen Qualitätskontrollen anzupassen, um sicherzustellen, dass alte und neue Bewertungen keine solche Sprache enthalten.

Wenn Sie in Ihren Bewertungen Profanität und vulgäre Sprache zulassen, behält sich Google das Recht vor, Ihre umfangreichen Snippets aus den Suchergebnissen zu entfernen.

Wie am 20. August 2016 in Searchengineland.com zu lesen war, hat Google bekannt gegeben, dass der Index-Status in der Search Console (früher Webmastertools) nicht zuverlässig funktioniert.

Wenn Sie sich also wundern, warum, trotz neu erstellten Seiten, offenbar keine neuen Seiten in der Console auftauchen, hier ist die Antwort.

Viele SEO – Unternehmen dokumentieren Ihren Kunden anhand dieser Auswertung, wieviele neue Seiten bei Google im Index aufgenommen worden sind. Es wird eine Siteamp.xml an die Suchmaschine gesendet, um die Aufnahme von neuen Seiten Ihres Internetauftritts zu beschleunigen.

Da bis zum jetztigen Zeitpunkt keine zuverlässige Information vorliegt, wann der Fehler behoben ist, ist es zielführend mittels „site:“ – Suchanfrage den Status der indexierten Seiten zu prüfen (z. B.: site:http://www.zoom-internetagentur.com).

 

Gerne helfen wir Ihnen weiter, wenn Sie weitere Fragen zu diesem und anderen Themen des Online-Marketings haben.

Letztes Wochenende wurde vom Google Team mal wieder Seiten mit „unnatürlich ausgehenden Links“ unter die Lupe genommen. Hier wurden Seite, die speziell dafür ausgerichtet sind, die Suchergebnisse zu manipulieren, abgesstraft.  Aber dies ist ja so nichts Neues.
Eine solche E-Mail versendet Google an die Webmaster:

 

 

Der Kauf von Links oder die Teilnahme an Link-Programmen, um den PageRank zu manipulieren ist ein klarer Verstoß gegen die Richtlinien für Webmaster von Google.

Was ist zu tun?

Melden Sie sich in Ihrem Search Console – Konto an. Wenn Sie diese Mitteilung haben, sollten Sie aktiv werden. In der Nachricht stehen Hinweise, wie Sie weiter vorgehen müssen (siehe obere Abbildung.)

Da es sich ja um eine manuelle Maßnahme seitens des Google Teams handelt, wurden bis jetzt nur ein paar eingehende Link Benachrichtigung über eine Abstrafung an diesem Wochenende gesehen. So ist es noch zu früh zu sagen, mit welchen ganz konkreten Auswirkungen für die Website – Betreiber zu rechnen ist. So liegt die Vermutung nahe, dass Google, wenn überhaupt, Links von diesen Seiten vertraut, was einen erheblichen Rankingverlust der betroffenen Seiten zur Folge hat.

Google hat diese Abstrafung bis jetzt noch nicht kommentiert.

Aus unserer Praxis

In der Vergangenheit hatte Google ja zwei große Linknetzwerke aufgespürt und die Seiten, welche über diese Portale Links gekauft hatten, bekamen einen ordentlichen Penalty. Auch einer unserer Kunden war damals betroffen. Trotz unserer vorherigen Warnungen hatte der Kunde diese Links nicht rechtzeitig storniert. Die Auswirkungen waren katastrophal: von ca. 1.500 Besuchern pro Tag kamen durch die Rankingverluste nur noch ca. 350 – 500 Besucher auf die Website des Unternehmens. Der finanzielle Schaden war so erheblich, dass das Unternehmen sofort das Budget für Google AdWords anheben musste, um dass noch ausreichend Kundschaft zu ihnen kam. Es dauerte mehrere Wochen und jede Menge Arbeit, bis Google die Bereinigung der Seite akzeptiert hat und die Rankings sich wieder erholten.

Am 21.04.2015 hat Google das lange vorher angekündigte Update Mobile-Update weltweit ausgerollt. Damit bleibt Google seiner Linie „mobile first“ treu. Denn Experten sind sich sicher: Die Verwendung des Internets auf mobilen Endgeräten wird nicht nur immer wichtiger, mobile Devices werden eines Tages den PC überholen. Bereits zuvor hatte Google damit begonnen mobil-optimierte Ergebnisse mit speziellen Kennzeichnungen in den Suchergebnislisten auf Mobilgeräten hervorzuheben. Weiterlesen

Im Jahr 2014 hielt Suchmaschinen-Gigant Google die SEO-Welt nach wie vor mit seinen mehr oder weniger regelmäßigen Panda- und Penguin-Updates in Atem. Internetauftritte mit fragwürdiger Backlinkstruktur, einseitigen Backlink-Keywords und dünnem Content ohne Mehrwert für den User gehörten im vergangenen Jahr zu den großen Verlierern in der Suche. Für das Jahr 2015 zeichnen sich schon jetzt einige Trends ab, deren professionelle Umsetzung durch eine Internet Marketing Agentur über das künftige Ranking in den Suchmaschinen entscheiden könnte. Die wichtigsten SEO Trends für das kommende Jahr haben wir für Sie im Folgenden zusammengefasst. Weiterlesen

Im Bereich der Suchmaschinen Optimierung gibt es sehr viele Baustellen, die ein Administrator für die eigene Website anwenden kann. Ein Punkt, der dabei immer als Frage in den Raum gestellt wird ist die Nutzung von https, somit also die Überlegung eine Website verschlüsselt darzustellen. Bis dato nutzen sehr viele Administratoren die SSL – Verschlüsselung häufig nur, wenn es um die sichere Zahlungs-Variante in einem Online Shop geht und in keiner Weise für die komplette Website. Doch gelten noch die Meinungen von vor ein paar Jahren, dass eine Website unter https zwingend langsamer sein muss? Weiterlesen

Dateien durch ein Content Delivery Network speichern

Ein CDN bzw. Content Delivery Network speichert Cache-Inhalte auf Servern, die sich an verschiedenen Standorten auf der Welt befinden. Zu den Cache-Inhalten, die auf derartigen Servern hinterlegt werden können, gehören Grafiken, Texte oder auch Videos in allen gängigen Formaten. Ein CDN wird vorzugsweise von großen, weltweit operierenden Unternehmen genutzt, um sich einfach und unkompliziert an alle Mitarbeiter, Verbraucher, potenziellen Nutzer und Bestandskunden wenden zu können. Es wird zentral verwaltet und soll durch die Verteilung die gespeicherte Inhalte näher an alle Anwender bringen.
Weiterlesen

Vor drei Jahren kam Google auf die Idee, Profile von Personen, die im Internet schreiben mit ihren Beiträgen auf externen Internetseiten zu verknüpfen und in der Folge bei den Suchergebnissen auch den Autor mit ausgeben. Nach drei Jahren ist Authorship nun beendet, was so manchen Webmaster nicht unglücklich macht. Beendet wurde das Thema durch eine wenige spektakuläre Google Post vom Webmaster Trends Analyst John Mueller. Weiterlesen

Für die Suchmaschinenoptimierung spielten Backlinks stets eine große Rolle. Nun werden von Google höhere Ansprüche gestellt, weshalb Sie als Seitenbetreiber über neue Strategien beim Linkbuilding nachdenken sollten. Weiterlesen