Wissen — KI-Telefon
Was kostet ein KI-Telefonassistent für Handwerksbetriebe?
Konkrete Zahlen, typische Kostenfaktoren — und wann sich das rechnet.
Die Frage kommt in fast jedem ersten Gespräch: Was kostet das überhaupt? Berechtigte Frage. Hier sind die ehrlichen Antworten — ohne Paketpreise von der Stange.
Was die Kosten bestimmt
Ein KI-Telefonassistent ist kein Produkt, das im Regal liegt. Die Kosten hängen von drei Faktoren ab:
- Funktionsumfang: Nur annehmen und weiterleiten? Oder auch qualifizieren, Termine aufnehmen, Wissensfragen beantworten?
- Anrufvolumen: 20 Anrufe pro Woche oder 200 — macht einen Unterschied in der Infrastruktur.
- Integration: Soll der Assistent in bestehende Systeme (CRM, Kalender, Ticketsystem) eingebunden werden?
Typische Kostenbereiche
Für einen inhabergeführten Handwerksbetrieb mit mittlerem Anrufvolumen liegen die laufenden Kosten in der Regel zwischen 150 und 400 Euro pro Monat — je nach Leistungsumfang.
Einmalige Einrichtungskosten kommen dazu: Wissensbasis aufbauen, Gesprächsführung konfigurieren, Stimme und Sprache anpassen. Das ist einmal Aufwand, danach läuft es.
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Erreichbarkeit ohne Personalkosten
Wann rechnet sich das?
Ein Handwerksbetrieb mit einem Durchschnittsauftrag von 500 Euro muss pro Monat weniger als einen Auftrag durch den Assistenten gewinnen, um die Kosten zu decken. Bei den meisten Betrieben passiert das in der ersten Woche.
Der eigentliche Wert liegt woanders: Du weißt, dass kein Anruf mehr verloren geht — auch nicht, wenn du auf der Baustelle bist.
Was ist der Unterschied zu einer Telefonzentrale?
Eine menschliche Telefonzentrale kostet 800–1.500 Euro pro Monat — und kann nur zu Geschäftszeiten arbeiten. Ein KI-Assistent ist rund um die Uhr erreichbar, kennt dein Angebot und wird nicht krank.
Häufige Fragen
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Sieh selbst, wie sich ein KI-Assistent für deinen Betrieb anfühlt — bevor du irgendetwas entscheidest.