Wissen — Automatisierung & Vertrieb
Angebote nachfassen: Der Umsatz, der einfach liegenblieb
Du schreibst das Angebot. Dann passiert nichts. Das ist das Problem.
Studien zeigen: 80 % der Aufträge entstehen nach dem 5. Kontakt. Die meisten Handwerksbetriebe machen einen — und geben dann auf. Dabei liegt das Geld im Nachfassen.
Warum Handwerker nicht nachfassen — und was das kostet
Es ist kein Zeichen von Schwäche, nachzufragen. Es ist normaler Vertrieb. Aber die meisten Betriebe hassen es — weil es sich anfühlt wie Betteln, weil keine Zeit ist, oder weil man vergisst, wann man eigentlich nachfassen sollte.
Das Ergebnis: Angebote verschwinden im Postfach des Kunden. Der kauft am Ende bei dem Betrieb, der noch einmal angerufen hat — nicht beim Besten.
Was ein Nachfass-System ändert
- Kein Vergessen: Das System weiß, wann ein Angebot rausgegangen ist, und erinnert dich oder den Kunden zum richtigen Zeitpunkt.
- Kein Betteln: Eine kurze, sachliche Nachfrage — „Haben Sie noch Fragen zum Angebot?“ — ist professionell, nicht aufdringlich.
- Kein manueller Aufwand: Das System schickt die Erinnerung. Du entscheidest nur, ob du danach anrufst.
Wie das in der Praxis aussieht
Angebot raus am Montag. Donnerstag: automatische E-Mail oder WhatsApp an den Kunden: „Sind noch Fragen offen?“ Keine Antwort — eine Woche später: kurze Erinnerung. Immer noch nichts — du bekommst einen Hinweis, dass du anrufen solltest.
Klingt simpel. Ist es auch. Aber die meisten Betriebe machen es trotzdem nicht — weil kein System dahinter ist.
Aufträge entstehen nach dem 5. Kontakt
Vertriebler geben nach dem 1. Kontakt auf
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Häufige Fragen
Nachfass-System aufbauen
Wir zeigen dir in einem kurzen Gespräch, wie das für deinen Betrieb konkret funktioniert.