Google Panda-Update geht in die 2. Runde

Das Google Panda Update, dessen 1. Runde im deutschsprachigen Netz am 12./13.August 2011 stattfand, geht nun in die zweite Runde. Schon nach dem ersten Panda Update haben sich Veränderungen in den Rankings einiger sehr prominenter Webseiten ergeben. Nachrichtenseiten profitierten deutlich, reine Vergleichsportale sackten zum Teil ab, allerdings nicht durchweg. Ein Trend ist aber sehr signifikant: Hochwertiger Content ist mehr gefragt denn je.

Panda Update: Runde 2

In den USA gab es das Panda Update bereits dreimal, eventuell auch viermal, so genau scheint das nicht bekannt zu sein. Das zweite Panda Update im deutschen Netz begann um den 22./23.September, die Auswirkungen werden ab Mitte Oktober 2011 spürbar sein. Offensichtlich handelt es sich um Verbesserungen und Korrekturen am ersten Panda Update, sodass die Veränderungen dieses Mal eventuell etwas geringfügiger ausfallen. In jedem Fall scheint es beim zweiten Panda Update Seiten getroffen zu haben, die einen deutlichen Affiliate- und AdSense-Charakter tragen, ohne deutlichen Mehrwert für die Internet-Nutzer. Es fehlt einfach hochwertiger Content, die Seiten sind zu werbelastig. Ein gut zu zitierendes Beispiel wäre kredit.de, eine Seite mit Bankangeboten und eingestreutem (relativ minderwertigem) Content. Die Seite beginnt mit einer Headline, danach folgt ein Absatz, der den Google-Bot auf die Seite führt, diese nach oben rankt und damit Besucher generiert. Danach folgen AdSense-Anzeigen, die vom Bot als Werbung erkannt werden. Mit diesen Anzeigen wird der Besucher von der Seite wieder weggeschickt. Damit ist eines der Kriterien beim Panda Update betroffen: Dieses misst die Verweildauer auf den Seiten, die nur hochwertiger Content erzeugt. Da auf so einer Affiliate-Seite wie kredit.de der hochwertige Content fehlt und die Besucher nach Sekunden auf die Werbung klicken, wird die Seite nach dem Google Panda Update mit Herabstufung bestraft. Es geht hierbei nicht darum, dass Google etwas gegen Werbung hätte, schließlich bietet die Suchmaschine das Tool Google AdSense selbst an. Es geht darum, dass minderwertiger Content mit Keyword-Stuffing, der ausschließlich Besucher auf die Seite lockt, indem diese recht weit oben in der Suchmaschine platziert wird, bestraft wird. Das Messen der Verweildauer ist ein recht cleverer Schachzug in diesem Zusammenhang. Hochwertige Texte werden gelesen, allein dadurch hält sich der Besucher auf der Seite auf. Effektiver kann man keine Messung durchführen.

Was tun?

Schaffen Sie hochwertigen Content auf Ihre Seite, sonst schickt Sie ein Google Panda Update (dieses oder das nächste) in den Orkus. Es gibt noch andere Kriterien, nach denen das Panda Update verfährt, beispielsweise die Häufigkeit, mit der eine Seite aufgerufen wird. Offensichtlich hat die Verweildauer jedoch ein weit stärkeres Gewicht als früher erhalten. – Woher erhalten Sie hochwertigen Content? Nun, das ist sehr einfach. Es gibt eine Reihe freier Autoren, die diesen für wenige Groschen produzieren. Wenden Sie sich dazu vertrauensvoll an Ihre SEO-Agentur.

Ingo Weltz ist seit 2007 Herzblut SEO. Von seiner frühen Kindheit ist es sein Ziel, anderen Menschen zu helfen. Mittlerweile berät er nicht nur Kunden im Online Marketing, sondern fungiert auch als Trainer und bildet zertifizierte Webdesigner, Webentwickler und Online Marketing Manager aus.

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